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weltanschauung bewusstsein kosmopolitismus de | eng
Foto Heidelberg: Thaddäus Zech
 
       

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Kosmopolitismus, auch genannt Weltbürgertum, beschreibt eine bestimmte Art, in der Welt zu sein. Die Idee des Weltbürgertums wurzelt im antiken Griechenland und übersteigt trennende Kategorien wie Nation, Ethnie, Geschlecht und Religion.
Stattdessen priorisiert der Kosmopolitismus zwei zentrale Aspekte des Daseins: das Individuum in seiner Einzigartigkeit und Subjektivität – und die Welt als Ganzes, innerhalb derer wir alle leben. Diese beiden fundamentalen Aspekte, das Individuum und die Welt, werden als grundlegende Gemeinsamkeit und verbindendes Element aller Menschen bzw. Lebewesen verstanden. Als KosmopolitIn gilt das mit Selbsterkenntnis und Reflexionsvermögen ausgestattete Individuum, das den ganzen Erdkreis als Heimat betrachtet.

Auf diesen Annahmen beruht das Potenzial des Kosmopolitismus, eine gerechte globale Gesellschaft zu entwickeln, unabhängig von kulturellen oder sozialen Zugehörigkeiten. Voraussetzung dafür ist, dass das Individuum seine kosmopolitische Wurzel erkennt und diese Erkenntnis verinnerlicht.

Das Cosmopolitan Institute

Das Cosmopolitan Institute ist assoziiert mit dem Centre for Cosmopilitan Studies der Universität von St. Andrews. Das Centre widmet sich der wissenschaftlichen Untersuchung der Humanität und der ethisch orientierten Erforschung gerechter Gesellschaften. Das Cosmopolitan Institute Heidelberg setzt die Schwerpunkte Bewusstsein, Bildung und Weltanschauung.

 

Foto Aborigine:
Landmark Media / interTOPICS